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Kootenay Rockies/White Swan Lake und Wasa Lake/Home Basin und Wasa Lake Campground - Zurück im Sommer

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Verrückt. Ich sitze in der Abendsonne in einem Pinienwäldchen vor dem Camper und vor mir spielen die Kanadier wirklich Hufeisenwerfen! Gibt es mehr Klischee? Wir sind inzwischen wieder in British Columbia und haben Alberta hinter uns gelassen. Nach zwei kühlen und immer wieder von Schauern durchzogenen Tagen, die sich an unseren Exkurs nach Canmore und den Spray Trail angeschlossen haben und die wir auf dem uns bereits bekannten Marble Canyon Campground und einer Wanderung zum Boom Lake verbracht haben, haben wir die Nationalparks bereits vorgestern verlassen und sind an den White Swan Lake gefahren.  Boom Lake Lena Herrmann Kletterer Lena Herrmann Wandern im Regen Lena Herrmann Eigentlich hat es uns da eher hingespült, denn der Mann hatte sich so gewünscht, in noch naturbelassenen heißen Quellen baden zu können. Das haben wir bereits mal in Neuseeland gemacht, wo ein heißer Bach in einen kalten Fluss geflossen ist. Und das wollte er hier gerne wiederhole...

Spray Lakes Provincial Park/Spray Lake West Campground - Wildlife at its best

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Mal wieder hat das Wetter hier bewiesen, dass es sich nicht an die Vorhersage hält. Beziehungsweise, dass es am Ende immer besser ist als vorhergesagt. Bereits gestern sollte es regnen, der wir sind bei strahlendem Sonnenschein um sechs Uhr vom Campingplatz gerollt - mit den schlafenden Kindern im Bett. Eine halbe Stunde sind wir zum Johnston Canyon gefahren und haben daher dort nicht nur entspannt einen Parkplatz gefunden, sondern konnten um acht Uhr bereits starten. Das hat sich bezahlt gemacht, denn so waren noch ganz wenige Menschen unterwegs und wir konnten den Canyon, der uns ein bisschen an die Partnachklamm erinnert hat, wirklich genießen. An einer Stelle konnte man durch einen kleinen Gang bis direkt an den Wasserfall ran. Und das war echt der Knüller. 6,5 Kilometer sind wir bis zu den Ink Pots gewandert, dass sind kleine Teiche mit eiskaltem und unfassbar klarem Wasser, denn von unten drückt sich das Quellwasser aus den Steinen und das lässt sich wunderbar am Blubbern am ...

Banff National Park/Tunnel Mountain Campground - Reiseamsel auf Rekordkurs

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Gestern dann haben wir eine weitere Extrem-Frühaufsteher-Tour in Angriff genommen: Hoch zum Lake Louise. Im Vergleich zum Lake Moraine sind wir entspannt um 5.30 Uhr aufgestanden, sind mit den schlafenden Kindern hoch gefahren und haben dann dort auf dem riesengroßen Parkplatz entspannt einen Platz für unser Wohnmobil gefunden. Aber auch hier hat sich alles schnell gefüllt und um halb sieben waren alle Plätze belegt.  Um sieben sind die Kinder aufgewacht und da hatten wir bereits den Sonnenaufgang am noch nebligen See betrachtet und Frühstück vorbereitet. Am Abend zuvor hat es ordentlich gewittert und so hingen die Wolken wirklich bis zum Boden und wir waren zunächst etwas in Sorge, ob  es noch schön werden würde. Aber die warmen Sonne hat den Nebel dann doch schnell vertrieben. Morgenstimmung am Lake Louise Lena Herrmann Nebel über dem See Lena Herrmann Die Sonne wärmt schon um halb neun Lena Herrmann Und immer mehr verschwinden die Wolken Lena He...

Banff National Park/Lake Louise Campground - Ruhetag mit Elch

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Nach dem vielen Gewandere haben wir es heute entspannt angehen lassen und sind nochmal in den Yoho National Park gefahren. Hoch zum Emerald Lake, der schön grün ist, und aber noch dem Lake Moraine nicht mehr so sehr vom Hocker gehauen hat. Dafür haben wir auf dem Rückweg im Gebüsch einen stattlichen Elchbullen gesehen, den wir lange beim Fressen beobachtet hat. Diese Tiere sind so würdevoll und mächtig. Irgendwie die Wald-Autorität. Bären sind viel hektischer und nicht so entspannt wie diese Giganten. Der Kicking Horse River hat kurz vor dem See eine natürliche Brücke in den Kalkfelsen gegraben Lena Herrmann Emerald Lake Lena Herrmann Fern aber sichtbar: Der Elch Lena Herrmann Weiter ging es durch den nur 40 Kilometer langen Nationalpark zu den Wapta Falls. Da musste man zwei Kilometer hinlaufen, aber das ist für uns inzwischen ja ein Spaziergang. Der Weg hat sich definitiv gelohnt, denn die Fälle sind 150 Meter breit und stürzen schäumend nach unten. Man kann ...

Kootney National Park/Yoho National Park//Marble Canyon Campground und Lake Louise Campground - Bis die Füße qualmen

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Das Tückische hier ist, das neben den beiden großen Nationalparks Jasper und Banff noch die beiden kleineren Nationalparks Yoho und Kootney anschließen. Also noch mehr Berge und noch mehr Trails und noch mehr Wanderungen. Bis die Füße qualmen. Gestern ging es im Kootney Nationalpark, wo wir auch auf dem sagenhaft schönen Marble Canyon Campground übernachtet haben, fast bis ran an den Stanley Glacier. Eine tolle Wanderung. Und oben gab es das obligatorische Kleingetier, dass sich über unser Studentenfutter freut und ganz nah kommt. Zumindest so lange die kleine Amsel die Nüsse reicht. Sobald sich der Spatz auf den Weg macht, die Tierchen zu untersuchen, sind sie schnell weg. Die ahnen schon, dass er nicht nur ein Konkurrent ums Futter ist, sondern sie auch gleich am Schlafittchen packen würde. Wanderlust Lena Herrmann Hoch auf den Gletscher Lena Herrmann Zähmung des Chipmunks Lena Herrmann Bis zum Aus-der-Hand-Fressen Lena Herrmann Bis der Bruder kommt und ...

Banff National Park/Lake Louise Campground und Marble Canyon Campground - Vollgas nach einem Ruhetag

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Nach den drei knackigen Wandertagen haben wir auf dem netten Rampart Creek Campground bei sonnigem Wetter einen Ruhetag eingelegt. Der Mann hat den ganzen Tag lang Feuer gemacht und bewacht. Der Spatz hat Laufen geübt und die Amsel hat ein Springturnier nach dem anderen im Wald abgehalten. Es war himmlisch ruhig und erholsam - vor allem die Vorstellung, dass um uns rum auf dem Icefield Parkway die Autos, Busse und Camper vorbei heizen und von einer Aussichtspunkt zum nächsten hetzen. Gestern dann haben auch wir uns wieder ins Getümmel gestürzt. Morgens um sieben sind wir vom Campground gerollt, mal wieder mit den schlafenden Kindern im Bett, die aber nach wenigen Kilometern aufgewacht sind. Erster Halt war der Mistaya Canyon - hier hat sich der North Saskatchewan River tief in den Kalkstein gegraben und tost durch eine enge Schlucht. Anschließend gab es am Waterfowl Lake Frühstück - was für eine Farbe hatte dieser See. Das Türkis der Gletscherseen begleitete und dann den Rest ...